#9 Die unsichtbare Last: Depressionen

05.11.2023 38 min

Zusammenfassung & Show Notes

Im Laufe seines Lebens ist fast jeder Vierte von einer Depression betroffen. Trotzdem kursieren noch immer zahlreiche Vorurteile. Zum Beispiel “Das sind doch einfach nur ein paar schlechte Tage, das gibt sich von alleine!”, “Depressionen sind reine Kopfsache!” oder “Einmal depressiv, immer depressiv!”

Solche Irrtümer können dazu führen, dass wir uns Selbstvorwürfe machen, wenn wir selbst einmal an einer depressiven Episode erkranken, Merkmale einer Depression gar nicht erst erkennen oder Unterstützung ablehnen und versuchen, ganz alleine aus der Depression zu finden.

Wissen ist Macht – das gilt auch bei depressiven Episoden!

Wollen wir gegen eine Depression angehen, müssen wir sie erst einmal verstehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir die Merkmale einer Depression überhaupt kennen und dass wir sie bei uns selbst bemerken und richtig einschätzen.

Depressionen zu verstehen kann uns auch dabei helfen, für das, was gerade in uns vorgeht Worte zu finden. So können wir etwa in unserer Partnerschaft, bei Freunden oder unserer Familie besser erklären, was mit uns los ist und so mehr Verständnis finden. Auch wenn wir professionelle Hilfe suchen, bei einem ärztlichen Gespräch oder einer Psychotherapie, können wir uns dem Gegenüber besser verständlich machen.

Und vielleicht der wichtigste Grund, sich Wissen über Depression anzueignen: Es kann uns dabei helfen, uns nicht mehr hilflos zu fühlen, sondern wieder Kontrolle zu erleben. Kennen wir Merkmale, Erklärungen und Hintergründe der Depression, werden wir zu Experten für unser Erleben und können wieder selbst das Steuer übernehmen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr diese Folge bewertet.

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European Depression Day » European Depression Day (european-depression-day.de) 
Wissen, Selbsttest und Adressen rund um das Thema Depression 

Transkript

Unperfekt, genau richtig. Dein Podcast zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie mit Jan Kuppa. Hi, herzlich Willkommen zur neuen Episode Unperfekt. Ich freue mich, dass ihr da seid. Ich hoffe, euch geht es gut. Ihr hört es vielleicht an meiner Stimme. Ich habe ein anderes Mikrofon heute. Ich bin unterwegs und nehme sozusagen nicht von zu Hause oder nicht von meinem Standardsetup auf. Daher hoffe ich, ihr versteht mich dennoch gut. Ja, wie schon gesagt, ich hoffe, euch geht es gut. Ich hoffe, eure Woche war gut und ihr habt es am Thema gesehen. Depression ist ein großes Thema, ist eine besondere Folge heute für mich, denn Depressionen haben auch mein Leben geprägt, prägen es auch heute noch und das tut es auch bei Millionen von Menschen, denn Depressionen sind weit verbreitet und dennoch sehr oft missverstanden. Und mit der heutigen Folge möchte ich an letzter Woche anknüpfen, psychische Krankheiten greifbarer, zum besseren Verständnis beizutragen. Und Depression ist eben eine dieser Krankheiten, die viele schon mal gehört haben, aber wirklich greifbar ist sie für wenige. Und genau das machen wir heute in der Folge. Ich werde die Krankheit ein bisschen beschreiben und euch dabei vielleicht auch helfen, dass ihr selbst sehen könnt, was ist eine Depression, was unterscheidet eine Depression zum Beispiel von einem Stimmungstief. Und da gibt es schon große Unterschiede. Und deswegen schauen wir uns das heute an und ich hoffe, ihr könnt da für euch vielleicht auch ein paar wichtige Informationen rausziehen. Würde mich zumindest sehr freuen. Ja, Depressionen, ich habe es schon gesagt, sind sehr weit verbreitet. Sie können jeden Menschen treffen, also egal welches Alter, egal welches Geschlecht oder welcher Hintergrund. Sie sind sehr, sehr weit verbreitet, vielschichtig. Und wenn wir mal auf Europa schauen, da sind ungefähr 50 Millionen Menschen mindestens einmal in ihrem Leben von einer Depression oder einer depressiven Phase betroffen. Das sind immerhin 11% der Bevölkerung. In Deutschland sind es ca. 4 Millionen Menschen, die aktuell eine Depression haben. Aber da reden wir nur von den Depressionen, die auch wirklich, wie sagt man, die Menschen, die beim Arzt waren, die die Diagnosedepression haben. Jetzt habe ich es, Diagnose. Die Dunkelziffer wird wahrscheinlich viel höher sein. Und trotz allem, trotz dieser extremen Zahlen, wird die Form der Erkrankung extrem unterschätzt. Denn ein Drittel von diesen besagten 4 Millionen in Deutschland, nur ein Drittel erhält professionelle Hilfe. Und genau das liegt eben vor allem an Unwissen, an Vorurteilen und an diesem vorherrschenden Stigma, was eben auch Depressionen betrifft. Denn jeder hat mal einen schlechten Tag. Jeder fühlt sich mal niedergeschlagen oder traurig oder kennt die Tage, wo man am liebsten im Bett bleiben würde. Oder manchmal geht es auch länger, vielleicht auch mal 1-2 Tage, weil man ist nicht gut drauf und man weiß auch gar nicht, warum. Und das sind Stimmungstief, die sind normal und jeder kennt diese Stimmungstiefs. Und ich zeige euch jetzt auch, was der Unterschied zu einer Depression ist. Also ein Stimmungstief ist was völlig Normales. Vorweg, und das ist mir ganz, ganz wichtig, eine Depression ist ein gesundheitliches Problem und überhaupt keine Sache des Charakters. Das ist, glaube ich, der mitwichtigste Satz der heutigen Episode. Denn man hört es ja oft, depressive Menschen, ja, geh doch mal ein bisschen Urlaub, entspann dich, lach mal wieder. Ne, das ist ein gesundheitliches Problem, hat nichts mit eurem oder meinem oder egal, wer eine Depression jemals hatte oder hat, hat nichts mit dem Charakter zu tun. So, jetzt mal zum Einstieg, was ist denn eine Depression? Wenn wir das mal ganz, wie soll ich sagen, von Anfang an aufbauen, eine Depression, der Name Depression kommt aus dem Lateinischen, Depression, könntest du auch fast schon Italienisch nennen, Depression. Ja, Depression bedeutet niederdrücken, oder im Englischen depression, niederdrücken. Depressionen sind medizinisch gesehen eine der häufigsten psychischen Erkrankungen der heutigen Zeit. Und wenn man das dann noch in die Psychologie geht, gehört die Depression in die Kategorie der affektiven Störungen, also sprich Veränderung der Stimmung. Affektive Störungen sind psychische Gesundheitsstörungen, bei denen emotionale Störungen in Form von übermäßiger Trauer, also der Depression oder auch einer Hochstimmung, auch das gibt es, der sogenannten Manie, über lange Zeit bestehen. So, das ist sozusagen die psychologische Diagnose einer affektiven Störung, was eine Depression ist. Die gibt es in der einen Form, wie schon gesagt, übermäßiger Trauer, uns geht es nicht gut, man ist depressiv oder eben dieser Hochstimmung. Das sind Menschen, die haben auch eine Depression zum Beispiel, aber das kann auch ins Gegenteil gehen, dass man da eine extreme Hochstimmung hat, die natürlich nicht auf Dauer ist, aber das kann auch wechseln. Sprich, man kann mal schlecht drauf sein und dann auch wieder super gut. Also depressive Menschen sind nicht dauerhaft traurig. Dieses Bild ist nicht richtig. Und eben Depression und Manie, also die beiden Begriffe, spiegeln diese beiden gegensätzlichen Pole von einer affektiven Störung wider. Und da gibt es natürlich noch mehr, was zu so einer affektiven Störung dazugehört, also die Depression oder eine depressive Phase oder Episode, dann gibt es die Manien, die ich auch schon genannt habe, oder auch die bipolaren Störungen. Und in diese Kategorie gehört eben auch die Depression, dass man sozusagen bei einer affektiven Störung eben emotional nicht ganz auf dem Dampfer ist, wie es vielleicht bei gesunden Menschen ist. Und wir kommen auch jetzt drauf, welche Arten von Depressionen es gibt, damit meine ich nicht die Bezeichnung der einzelnen Krankheitsbilder, sondern, ich habe es ja schon gesagt, eine Depression kann mal, man kann traurig sein, man kann auch in eine Hochstimmung kommen. Und die Bandbreite von diesen Depressionsarten oder auch diesen Subtypen, was es dann noch gibt, die zeigt schon, dass es eine extrem komplizierte Krankheit ist, da die Ausprägungen enorm unterschiedlich sind. Es gibt sozusagen nicht die eine Depression, sondern es gibt die Depressionen. Also von einer depressiven Verstimmung bis zu einer richtig psychotischen Depression ist da alles dabei. Und deswegen kann man eine Depression anhand der Formen auch, diesen vielfältigen Formen, auch Chamäleon nennen. Und die kann extrem viele Formen annehmen und es heißt quasi nicht, wenn du jetzt eine Depression hättest, Krankheitsbilddepressionen, alles ist damit erledigt. Nein, die hat so viele verschiedene Gesichter, dass es enorm schwierig ist, so eine Depression auch für Betroffene selber zu erkennen. Und ihr könnt mal im Internet schauen, Depressionsarten und Unterformen, da findet ihr extrem viel. Und je nach Symptome kann man dann eben auch eine Diagnose bekommen. Und ich habe es ja schon eben gesagt, manche Depressive sind getrieben und überaktiv, können wir jetzt diese Manie wieder nennen, die ich genannt hatte, und andere fühlen sich richtig gelähmt oder paralysiert. Das ist dann, wenn du diese niedergedrückte Stimmung hast. Und bei mir persönlich war das so, ich war eher der im zweiten Teil, also gelähmt und paralysiert. Ich war jetzt nicht getrieben oder überaktiv, ganz, ganz selten. Ich war eher so der, ja, der runtergedrückte. Und gehörte auch zu den Menschen, die so ein bisschen den äußeren Schein wahren wollten. Also ich habe komplett funktioniert, so ist es nicht. Und habe sogar perfekt funktioniert, aber innen drin sieht es ganz anders aus. Und deswegen, Depressiv ist nicht gleich depressiv. Und die verschiedenen Arten von Depressionen, die werden entweder nach Dauer, also sprich wie lange ist diese Phase so, und oder auch der Intensität, also zum Beispiel leichte oder schwere Depressive Episoden, Unterschieden und auch nach Auslöser oder Ursache. Also auch da kommen wir jetzt gleich drauf, welche Symptome bzw. welche Auslöser eine Depression hat. Das heißt, ihr seht schon, es ist gar nicht so einfach, so eine Depression wirklich zu beschreiben. Denn wichtig ist zu wissen, eine Depression ist relativ, ja sie kommt vielleicht auch schleichend, aber das ist das Schwierige daran, dass sie so schleichend kommt und wir sie gar nicht so richtig erkennen, meistens zumindest nicht. Und da sind wir auch bei den Symptomen, wenn ich sage, sie kommt schleichend. Fakt ist, dass eine Depression sich schon extrem unterscheidet von einem Stimmungstief. Also wenn ihr als Mensch jetzt über einen Zeitraum, zumindest über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen, folgende Beschwerden habt, das kann auf eine Depression hinweisen. Also es gibt ja schon im Krankheitsbild Depression feste Punkte, die geprüft werden. Hast du die länger als zwei Wochen, dann könnte das schon den Hinweis geben, dass du eventuell in einer depressiven Phase bist. Und das Hauptsymptom ist eben diese Niedergeschlagenheit, dieses Schwermut sozusagen. Man hat wenig Interesse oder wenig Freude am Leben, an den Dingen, die einem gefallen. Man ist müde, also du schläfst vielleicht auch viel, aber bist dann trotzdem müde. Du hast keine Energie, du fühlst dich schlapp. Dir fällt es schwer, die Dinge des Alltags auch zu erledigen. Das sind so die Hauptsymptome, wenn die zum Beispiel länger als zwei Wochen gehen. Und es gibt auch Nebensymptome, die gar nicht weniger stark sind, sondern die könnte man auch zu den Hauptsymptomen dazuzählen, denn die machen das Leben wirklich schwer. Also man kann sich kaum konzentrieren oder man kann keine Entscheidungen fällen. Man hat ein vermindertes Selbstwertgefühl. Man macht sich selbst Vorwürfe oder hat Schuldgefühle. Man ist unruhig, kann nicht schlafen, hat vielleicht auch Appetitlosigkeit. Also da könnte ich die Liste noch weiterführen. Und wenn man das Ganze eben nicht erkennt bzw. nicht behandelt, dann kann das auch zu suizidalen Gedanken führen, zu Suizidversuchen. Und bei mir, um mal auf meine Symptome damals zu kommen, ich war definitiv auch niedergeschlagen. Allerdings war es für mich immer so, dass ich versucht habe, perfekt zu funktionieren. Ich habe das gar nicht so wirklich als Niedergeschlagenheit, wie soll ich sagen, gar nicht erkannt. Ich war einfach müde und hatte keine Energie und dachte mir, naja, ist halt eine schwere Phase gerade. Und ich hatte auch sehr starke Selbstvorwürfe und Schuldgefühle, die ich mir selbst gemacht habe, hatte aber zum Beispiel nicht Schlafstörungen. Also das Problem hatte ich zum Beispiel nicht. Das heißt, ich hatte definitiv Hauptsymptome und auch Nebensymptome, aber habe die gar nicht erkannt. Und das ist das Schwierige, weil die in Kombination auftreten. Und zum Beispiel mit einer Angststörung kann auch noch mehr dazukommen. Oder Menschen, die zum Beispiel auch schon chronisch erkrankt sind, also Diabetes, Krebs zum Beispiel, die haben natürlich auch eine statistisch höhere Wahrscheinlichkeit, eine Depression zu entwickeln, aufgrund der Tatsache, dass sie eben krank sind. Und zu den besagten Symptomen eben ist es halt auch so, dass, wenn dann eben das Selbstvertrauen auch nicht mehr vorhanden ist und man eben sich nicht gut fühlt, man Schuldgefühle hat oder auch bei starken Ausprägungen kommen auch Gedanken an den Tod oder man möchte nicht essen. All das sind weitere Beschwerden, also die kann man auch weiterführen. Man hat keinen Appetit, auch sexuelle Störungen, Verdauungsprobleme, starke Kopfschmerzen. Das heißt nicht, dass wenn ihr jetzt Kopfschmerzen habt oder sexuelle, keine Lust auf Sex habt, dass ihr eine Depression habt. Das meine ich damit nicht. Sondern das sind quasi weitere Symptome, die im Zusammenhang mit einer Depression stehen könnten. Aber die Hauptsymptome, definitiv länger als zwei Wochen niedergeschlagen, wenig Interesse, keine Freude an den Dingen, die er gerne macht und extreme Müdigkeit bzw. keine Energie. Das sind definitiv Symptome einer Depression oder einer depressiven Phase. Denn nur weil du eine depressive Phase hast, heißt das nicht, dass du jetzt in einer extremen Depression enden wirst bzw. dass du das Krankheitsbild komplett hast. Sondern es geht darum, sich einfach mal, wenn ihr merkt, mir geht es nicht gut, ich fühle mich nicht gut, ich bin vielleicht auch gestresst, dann ist es erstmal nichts Schlimmes, das hat jeder. Aber wenn es länger dauert, dann ist es immer gut, einfach mal auch mit Menschen, mit euren Liebsten zu sprechen darüber oder eben auch zum Arzt zu gehen. Das sollte man, das ist eine Krankheit. Wenn ihr Kopfschmerzen habt über längere Zeit, wenn ihr Halsschmerzen habt, Magenbeschwerden, dann geht ihr auch zum Arzt. Und deswegen sagte ich ja, eine Depression ist ein gesundheitliches Problem. Und dafür sollte und muss man auch zum Arzt gehen, wenn es eben länger dauert, sagen wir mal so. Ja, aber die andere Frage oder die eigentliche Frage ist dann, wie entsteht denn eine Depression? Also sprich, mache ich denn irgendwas falsch, um eine Depression zu bekommen? Diese Frage habe ich mir auch lange oder oft gestellt, als ich die Diagnose hatte. Aber ich durfte und musste schnell erkennen, dass da niemand wirklich schuld ist. Also jeder kann von der Erkrankung betroffen werden. Es gibt jetzt nicht die eindeutigen Ursachen, die eine Depression zuzuordnen ist, weil sie individuell extrem unterschiedlich sind. Es gibt genetische Veranlagungen, das ist definitiv vorgegeben. Also es gibt Menschen, die sind genetisch veranlagt, Depressionen zu bekommen, aber auch eigene Entwicklungen und Persönlichkeitsfaktoren sowie familiäre Bedingungen. Und natürlich, das bei vielen Menschen ist, die traumatischen Lebenserfahrungen. All das kann zu einer Entwicklung einer Depression beitragen. Und wir können deswegen das schon ein bisschen unterscheiden. Also sprich, wie so eine Depression entsteht. Gibt es zum Beispiel eine genetische Veranlagung? Dann ist da oft auch die Familiengeschichte ein bisschen mit drin. Also wie war denn in der Familiengeschichte? Wie sind denn da Depressionen quasi aufgetreten? Da gibt es auch Risiken, von wegen hier, wenn der erste Verwandte, also direkte Verwandte des ersten Grades betroffen waren, dann hätte man selbst auch ein erhöhtes Risiko. Also das gibt es definitiv. Aber es gibt kein Depressionsgen. Also nicht, dass es hier irgendwie heißt, ja man kann nach das und das Gen prüfen und dann hat man eine Depression. So ist es nicht. Aber es gibt die Veranlagung dazu. Es gibt auch Neurotische, würde ich schon sagen. Aus der Neurologie gibt es auch, sprich hormonelle Veränderungen, die natürlich zeigen, okay, wir haben ja in unserem Gehirn sogenannte Neurotransmitter. Also sprich, diese Neurotransmitter sind in unserem Gehirn und dann kommen dann so Begrifflichkeiten wie Serotonin, Dopamin ins Spiel und wenn man depressiv ist, so war es auch bei mir, dann haben wir oder hatte ich auch eine niedrige Konzentration dieser sogenannten Glückshormone, also Serotonin und Dopamin. Im Vergleich zu gesunden Menschen waren meine Neurotransmitter definitiv weniger aktiv und das konnte auch nachgeprüft werden. Und das war auch schon mal hilfreich, weil man kann tatsächlich mit Psychopharmaka, also mit Antidepressiva, was dagegen machen. Und bei mir hatte das definitiv geholfen. Aber auch das muss nicht bei jedem so sein. Also sprich, genetische Veranlagung oder auch die Neurotransmitter, die sind natürlich meistens, spielt es auch hier alles miteinander zusammen. Es ist nicht so, dass man nur eins hat. Also dass man entweder eine genetische Veranlagung hat oder die Neurotransmitter nicht richtig arbeiten. Oftmals ist es ein Zusammenspiel dieser Dinge. Und wenn dann natürlich noch Schicksalsschläge dazukommen, dann hängt das alles miteinander zusammen. Sprich, eine Depression kann tatsächlich auch über Hirnströme nachgemessen werden. Zumindest nicht das Krankheitsbild. Also die sagen dann nicht zu euch hier, du hast eine Depression, die sehen natürlich die Aktivitäten im Gehirn. Und da kann man natürlich schon davon sprechen, okay, da muss man jetzt ein bisschen mehr in den Fokus drauflegen. Sprich, man bekommt dann vielleicht auch Antidepressiva und das ist auch nichts Schlimmes. Aber auch da ist, wie bei allen Medikamenten, die Dosis macht das Gift sozusagen. Also sprich, was brauche ich? Und da ist es eben extrem wichtig zu wissen, warum geht es mir nicht gut? Welche Art von Problemen habe ich? Also sprich, fehlt mir Serotonin, fehlt mir Dopamin? Und das alles findet man eben nur heraus, wenn man das Ganze auch, ja, sich quasi zu Herzen nimmt und auch zum Arzt geht. Und das finde ich sehr, sehr wichtig. Es gibt dann auch andere Faktoren, sage ich mal etwas weichere Faktoren, die für euch auch greifbarer sind vielleicht. Wenn ihr euch so an der Psychologie interessiert seid oder noch nicht da gewesen seid, die Jagdzeiten, wo wir jetzt gerade sind, die gibt es auch. Sprich, die sogenannte Winterdepression, das ist die klassische saisonale affektive Störung, die tritt sehr häufig in den Herbst- und Wintermonaten auf. Sprich, sie entsteht aufgrund unseres oder eines gestörten Biorhythmus. Wir sehen es ja als dunkle Zeiten, dunkle Monate. Wir haben wenig Licht, wenig Sonne und das macht es für unser Gehirn schwierig, die sogenannten Glückshormonen auch zu, wie soll ich sagen, zu generieren. Also sprich, hier werden dann eher in diesen dunklen Jahreszeiten mehr Schlafhormonen produziert und diese unterdrücken dann sogenannte, sozusagen die stimulierenden Hormone. Ihr fühlt euch müder, vielleicht antriebsloser, man hat keine Lust, es ist scheiß Wetter draußen und das kann zu einer Winterdepression führen. Das haben viele Menschen unbewusst, also die wissen dann gar nicht, dass sie vielleicht so eine depressive Phase gerade haben, aber ich bin mir sicher, ihr kennt Menschen, oder seid vielleicht auch selbst davon betroffen und fühlt euch nicht so wirklich wohl manchmal im Winter, im Herbst. Und da kann man was dagegen machen, da gibt es Lichttherapie, versucht euch einfach mehr Licht zu geben, da gibt es extra Lampen, also so Tageslichtlampen, die könnt ihr beim Internet suchen. Oder es gibt auch Melatoninproduktionen, also sprich Produkte, die ihr nehmen könnt. Ich will da jetzt keine Tipps zu Medikamenten oder irgendwelchen frei verfügbaren Tabletten geben, aber ich will euch bloß zeigen, es gibt auch jetzt im Winter, im Herbst definitiv die sogenannte Winterdepression. Medikamenten und Drogen können auch zu einer Depression führen, also wenn ihr diese absetzt zum Beispiel, wenn ihr z.B. einen Drogenmissbrauch habt, wenn ihr irgendwelche Drogen zu euch nehmt, ihr habt es vielleicht schon mal gehört, Entzugserscheinungen, und die können tatsächlich auch in Depressionen resultieren. Und das geschieht aufgrund der Auswirkungen auf das Gehirn, sprich wir haben Abhängigkeitspotenziale an den Substanzen, die wir zu uns nehmen, wenn wir das immer und immer wieder, irgendwelche Medikamenten und Drogen zu uns nehmen, dann haben wir eine Abhängigkeit, und wenn wir die abrupt beenden, dann kann sowas auch zu einer Depression führen. Und das ist oft unterschätzt, aber das muss nicht nur bei Drogen sein, das kann auch bei Medikamenten so sein. Auch, und das haben vielleicht auch manche Frauen schon mal gespürt, kann die Schwangerschaft und die Geburt zu einer Depression führen, denn das ist ja eine extreme hormonelle Geschichte bei Frauen, wenn sie schwanger sind, wenn das Kind zur Welt kommt. Und diese Veränderungen können auch zu Stimmungsschwankungen führen, sprich nach der Geburt kann man dann zwei Haupttypen öfters sehen, die sogenannten Baby Blues, also man ist vorübergehend nach der Geburt, direkt nach der Geburt ist man in so einer Phase, wo man denkt, das darf ich alles nicht, mein Leben verändert sich, ich weiß gar nicht, wie ich das alles hinbekommen soll. Aber diese Baby Blues, so nennt man die, die enden dann auch recht schnell. Und es gibt die postpartale Depression, das ist tatsächlich dann, wenn die Baby Blues eben längere Zeit gehen, dann kann man eben von dieser Wochenbett-Depression sprechen, und die sollte man dann auch ärztlich behandeln. Und einer der größten Faktoren, und somit auch der letzte Faktor, den ich jetzt hier vorstellen will zur Entstehung einer Depression, ist der Erziehungsstil und die Umwelteinflüsse. Mit Erziehungsstil meine ich, so wie eure Eltern zum Beispiel euch erzogen haben, das kann auch der Entstehung einer Depression beeinflussen. Also wenn ihr quasi, es gibt ja Menschen, Kinder, die werden so ängstlich fürsorglich erzogen, und dann sprechen wir hier von einer erlernten Hilflosigkeit. Wenn das Kind quasi überbehütet aufwächst, dann kann es Schwierigkeiten geben, sich selbstständig mit Problemen zu beschäftigen. Man ist dann auch psychisch mehr verletzlich im Erwachsenenalter. Und umgekehrt kann das eben auch dazu führen, so war das bei mir, dass ich mich in meiner Kindheit mehr zurückgezogen habe. Ich war mehr für mich und hab gedacht, wenn ich hier keine Ansprüche stelle, wenn ich keine Erwartungen habe, dann kann mir nichts passieren. Sprich, dann bin ich sicher. Und im Erwachsenenalter war das dann bei mir so, dass ich tatsächlich auch so gelebt habe. Sprich, ich hatte zum Beispiel in Beziehungen, war ich eher derjenige, der ganz, ganz viel geben wollte. Sprich, alles gemacht habe für die Partnerin. Aber ich selber hab keine Ansprüche gestellt, weil mir war es extrem wichtig, dass meine Umgebung freundlich, liebevoll, dass es da gar keine, wie nennt man das, Reibungspunkte gibt. Denn das hat mir Angst gemacht. Quasi, wenn ich meine eigenen Ansprüche kommuniziere, dann könnte das ja zu Diskussionen, zu Streit führen. Und das wollte ich auf keinen Fall. Und das habe ich auch später gelernt, war unter anderem einer der Faktoren, der mich in die Depression geführt hat. Also Thema Perfektionismus. Das sind alles Erziehungen und auch Umwelteinflüsse. Da kommen wir jetzt auch drauf. Mit Umwelteinflüsse meine ich traumatische Ereignisse. Sprich, Tod, Verlust einer nahestehenden Person, Unfälle, Krisensituationen, aber auch Trennungen. Auch das kann alles Depressionen begünstigen. D.h. nicht, dass das allein der ausschlaggebende Punkt ist. Aber ihr könnt euch sicherlich vorstellen, die Menschen jetzt z.B. in den Kriegsgebieten der Ukraine oder auch jetzt in dem Israel-Konflikt, wenn da ganze Familien ausgelöscht werden, da braucht man nicht drüber diskutieren, ob es da eventuell traumatische Ereignisse gibt, die in der Depression führen könnten. Das ist nicht ganz so einfach zu beschreiben, aber ich glaube, ihr wisst schon, was ich meine. Deswegen ist das Zusammenspiel all dieser Dinge, genetische Veranlagung, die Veränderung dieser Neurotransmitter im Gehirn. Sprich, wir produzieren weniger Glückshormone. Dann kommen eben auch die anderen Faktoren wie die Jahreszeit dazu, weniger Sonne, weniger Sonnenlicht und eben auch das Leben an sich. Medikamente, Drogen, Geburt eines Kindes, also auch tolle Sachen sozusagen, die aber eben die Hormone durcheinander bringen. Und natürlich die besagten Umwelteinflüsse und wie ihr aufgewachsen seid. Das sind alles Faktoren, die die Entstehung einer Depression begünstigen. Aber es gibt nicht den einen Punkt. Also wenn euch ein Bein bricht, dann habt ihr meistens einen Unfall. Und ihr wisst, es ist ein Beinbruch. Das ist leicht zu erklären. Psychische Krankheiten haben nicht den einen Auslöser. Das gilt für alle. Und auch bei einer Depression ist das so. Ich habe es euch schon gesagt am Anfang, dass es viele Menschen gibt, die eine Depression haben. In Deutschland habe ich einfach die 5 Millionen genannt. Und im Laufe des Lebens, also ich gebe euch ein paar Zahlen an die Hand, im Laufe unseres Lebens in Deutschland, deutsche Menschen, sind 23% der Deutschen unmittelbar selbst von einer Depression betroffen. Das ist eine Menge. Und ganze 37% sind mit betroffen durch erkrankte Angehörige. Auch das ist eine Nummer. Und viele glauben auch, dass eine Depression durch Schicksalsschläge, Stress am Arbeitsplatz oder hier die falsche Lebensführung entstehen. Also was ich auch schon gesagt habe, fahr doch mal in Urlaub. Reiß dich mal zusammen. Lach mal wieder. Das stimmt so nicht. Also Depressionen sind potenziell geschehen tödliche Erkrankungen. Und die dürfen wir nicht unterschätzen. Stress am Arbeitsplatz ist natürlich für keinen Menschen gut. Und Schicksalsschläge, habe ich auch schon gesagt, natürlich kann das zu einer Depression führen. Aber mit einem Fahr doch mal in Urlaub und reiß dich doch zusammen, hilft man diesen Menschen auf keinen Fall. Das sind Ratschläge, die einfach nicht richtig sind. Denn Betroffene warten im Durchschnitt 20 Monate, bis sie überhaupt mal auf die Idee kommen, bzw. bis sie handeln und sagen, so lange warten sie. Und ein Drittel, nur ein Drittel, der sucht sofort Hilfe. Und die meisten gehen zum Hausarzt. Das ist richtig, das ist gut. Aber viele gehen erst gar nicht dahin, weil sie Angst haben und sagen, wie sieht denn das aus, wenn ich eine Depression habe. Und ich will jetzt auch gar nicht auf die Wartezeiten kommen, wie lange es dauert, bis ihr eine Therapie bekommt. Das haben wir auch schon mal behandelt. Das gehört aber auch dazu, zur Ehrlichkeit, dass eine psychische Krankheit behandelt werden sollte und muss, aber es tatsächlich gar nicht so einfach ist, einen Platz zu bekommen. Und deswegen ist es auch mir wichtig, dass ihr vielleicht auch versteht, was denn so eine Depression ausmachen kann, welche Faktoren es gibt. Und dass ihr vielleicht auch ein bisschen den Fokus drauf habt, in eurem Familienkreis, in eurem Freundeskreis, wenn es den Menschen mal nicht so gut geht. Natürlich euch selbst auch, dass ihr da ein bisschen hinterfragt. Denn Gespräche können helfen. Und wenn ihr selber jemandem mal drauf anspricht, wie geht es dir denn, oder ihr auch selber sagt, mir geht es nicht so gut. Das ist sehr mutig, aber extrem hilfreich. Und es gibt ganz viele Hilfsangebote zum Thema Depressionen, sprich das Deutsche Infotelefon bei Depressionen, das ist kostenfrei. Oder auch Online-Programme, wo man sich Depressionsformen anschauen kann. Es gibt auch die Homepage der Deutschen Depressionshilfe. Auch da gibt es sehr viele interessante Informationen. Ich verlinke euch diese ganzen Tipps und auch die Telefonnummer. Wenn ihr da Informationen haben wollt, könnt ihr die aufrufen. Und es ist eben so, dass das Thema Depressionen lange als Tabu galt in Deutschland. Aber mittlerweile ist es wie mit anderen psychischen Krankheiten, die Menschen sprechen jetzt offener darüber, über ihre psychischen Probleme. Und auch, ich habe es ja in der vorletzten Folge, hatten wir das Thema, auch Social Media kann hier helfen. Thema Instigmatisierung, aber auch Promis mittlerweile berichten von ihren Krankheiten und schaffen damit auch mehr Bewusstsein der Öffentlichkeit. Lady Gaga, Prince Harry, Jim Carrey oder auch Sido, alle die haben diese Krankheit oder haben oder hatten diese Krankheit. Und auch hier in Europa gibt es einen europäischen Depressionstag. Auch der behandelt dieses Thema. Der ist jährlich. Und mit all diesen Dingen können wir definitiv oder kann ich euch jetzt auch sagen, eine Depression ist etwas Schlimmes. Aber eine Depression ist nicht einfach eine Depression. Von wegen hier, ich habe eine Depression, jetzt geht es mir nicht gut. Sondern es gibt ganz viele, ich nenne es mal Schattierungen an einer Depression. Und eine Depression kann auch einfach mal eine depressive Phase sein, die schnell wieder endet. Wichtig ist, dass man sich dem Ganzen bewusst ist. Und es sind eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Und trotz allem unterschätzt. Und ja, es ist in vielen Fällen ein wirklich gut behandelbares Krankheitsbild. Und wenn man es frühzeitig erkennt und die Risikofaktoren reduziert, dann gibt es eine super positive Behandlungspognose. Und gerade in den jetzigen Zeiten, wenn wir den Fernseher anschalten, die Nachrichten sehen, diese Zeiten der Unsicherheit, da kann natürlich so eine Last von einer Depression noch mal schwerwiegender sein. Und genau deswegen möchte ich eben mit dieser Depression, mit dieser Depression, mit dieser Depression, mit dieser Depression, aufgeklärt haben und sensibilisiert haben, dass wir diese Krankheit, diese Depression, aber auch psychische Krankheiten besser behandeln können. Und dass wir die besser in unser gesellschaftliches Bild bringen. Denn es muss genauso natürlich sein wie eine Erkältung. wie eine Erkältung. Und dann sagt sie auch, wenn es länger geht, gehe ich zum Arzt, dann bin ich krank. Und das darf man auch bei einer Depression. Das ist der Abschluss dieser Episode. Zum Ende möchte ich noch ein kurzes Projekt über Depressionen, das ich sehr interessant finde, vorstellen. Und zwar, vielleicht kennt ihr die Robert-Encke-Stiftung. Robert Encke war ein Fußballer, ein Torhüter, sogar ein deutscher Arsenal-Torhüter, der ich glaube 2009 oder 2011 Selbstmord begangen hat. Er war depressiv. Und seine Frau, die hat dann im Nachgang die Robert-Encke-Stiftung gegründet. Und darin gibt es ein Projekt, das nennt sich Impression Depression. Per Virtual Reality, also per Virtual Reality-Erfahrung soll ermöglicht werden, sich in der Depression reinzufühlen. Man kann für einen Moment sozusagen begleiten natürlich, in dieses Krankheitsbild eintauchen. Und auch damit möchte die Robert-Encke-Stiftung Akzeptanz schaffen für diese Krankheit. Und das ist hochinteressant. Ich verlinke euch da mal die Webseite. Ich war auch selbst schon dort. Es ist wunderbar nachzufühlen, die Krankheit. Also wunderbar in der Form, dass es wirklich durch diese Virtual Reality auch, ja, ihr könnt es tatsächlich auch ein bisschen fühlen. Und das erklärt am Ende dann doch schon sehr stark, wie sich so ein Depressiver teilweise natürlich fühlt. Und das verlinke ich euch gerne. Und vielleicht schaut es sich der eine oder andere ja an. Es zeigt auf jeden Fall, dass wir noch viel machen müssen. Denn es gibt sehr viele Projekte zum Thema Depression. Und ich glaube, dass wenn man sich das alles ein bisschen vor Augen führt, wenn man sich ja auch ein bisschen selbst reflektiert, dass da auch jeder was dafür tun kann, dass eine Depression auch akzeptiert und verstanden wird. Denn wenn wir das alles ein bisschen mehr in den Fokus rücken und den Leuten auch zeigen, oder den Betroffenen und den Angehörigen zeigen, hey, ja, eine Depression ist was Schlimmes. Aber wenn wir es zusammen machen, dann nehmen wir der Angst dieses ganze Gewicht einer Depression. Und ich glaube, dass gerade in der heutigen Zeit, eben persönlich und als Gesellschaft, sollten wir uns doch mehr zusammen finden und dieser allgemeinen Unsicherheit, die es gibt, uns zusammen entgegenstellen und sagen, hey, ihr seid nicht alleine. Und ich glaube, dass wir alle, ja, dass wir alle das gleiche oder die gleiche Lebensqualität haben könnten, wenn wir ein bisschen mehr aufeinander achtgeben. Das gilt nicht nur für Depressionen, das gilt allgemein. Und ich würde mich freuen, wenn ihr aus dieser Folge ein bisschen was mitnehmen könntet. So, jetzt habe ich hoffentlich mit einem Mikrofon, das ihr gut hören konntet, euch ein paar Tipps, ein paar Infos geben können. Ich könnte euch vielleicht auch die Krankheit Depression ein bisschen näher bringen und euch auch zeigen, warum es so kompliziert ist und was es so schwierig macht, eine Depression als Betroffene auch zu kommen, zu sehen. Und euch auch zeigen, dass wir vielleicht ein bisschen mehr Aufklärung brauchen in dem Bereich. Und ich würde mich freuen, wenn ihr die Folge jemand anderem weiterempfehlt, der vielleicht bei dem Thema auch gerne Infos haben möchte. Ihr könnt auch gerne meine Instagram-Account, Facebook, E-Mail weitergeben, wenn Leute über Depressionen sprechen wollen. Und ich würde mich da sehr drüber freuen, wenn ihr auch den Podcast bewertet. Und zu guter Letzt natürlich hoffe ich, dass die Folge euch allgemein gefallen hat und ihr auch in der nächsten Folge wieder mit dabei seid. Und ja, von daher, ich wünsche euch eine wunderbare Woche und wir sehen uns nächste Woche. Bye, bye! Untertitel der Amara.org-Community

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